{"id":1323,"date":"2025-09-21T16:19:08","date_gmt":"2025-09-21T14:19:08","guid":{"rendered":"https:\/\/trachtler.at\/?page_id=1323"},"modified":"2025-09-21T16:20:29","modified_gmt":"2025-09-21T14:20:29","slug":"tracht-des-verbands-der-suedtiroler-in-oberoesterreich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/trachtler.at\/?page_id=1323","title":{"rendered":"Tracht des Verbands der S\u00fcdtiroler in Ober\u00f6sterreich"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"252\" src=\"https:\/\/trachtler.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/burggraefler.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1324\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>&nbsp;Frauentracht &#8211; Sonnt\u00e4gliche Burggr\u00e4fler Frauentracht<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;Die Tracht:<\/td><td>Die Tracht der Frauen ist aus dem &#8222;Tschoap&#8220; zu einem ganzen Gewand geworden. Es ist aus sch\u00f6nen Wollstoffen oder Brokaten in dunklen Farben, auf unseren Bild in tiefen Weinrot. Sie wird in dieser Form als&nbsp; Sonntagstracht oder als sonnt\u00e4gliche Wintertracht getragen.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Leibl:<\/td><td>Das Leibl ist anliegend geschnitten und reich gezogene, weich fallende \u00c4rmel, die sich vom Ellbogen ab verengen und am Handgelenk mit einer breiteren, schwarzen Samtblendeabschlie\u00dfen. In den Halsausschnitt ist ein kleines T\u00fcchl aus feinem Leinen eingelegt. \u00dcber dem Leibl wird ein seidenes Fransentuch getragen, das sch\u00f6n gef\u00e4delt und durch eine Brosche gehalten wird.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Kittel:<\/td><td>Der Kittel ist in reicher Reihung dem Leibl angearbeitet und kann am unteren Rand mit etwas hellerem Rot ungef\u00e4hr 12 cm hoch nach innen besetzt sein.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Sch\u00fcrze:<\/td><td>Die seidene Sch\u00fcrze stimmt in ihrer Farbe mit Gewand und Tuch \u00fcberein<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Anmerkung:<\/td><td>Neben der &#8222;Tschoapen &#8211; Form&#8220; mit den langen \u00c4rmeln gibt es f\u00fcr sommerliche Tage auch einen Leiblkittel aus schwarzen oder dunklen Wollstoff ohne \u00c4rmel, der mit einem wei\u00dfen Hemdl getragen wird. Auch zu diesen Leiblkittel werden T\u00fccher und Sch\u00fcrzen in heller Farbe getragen: Je nach Gelegenheit baumwollene Sch\u00fcrzen und T\u00fccher mit einem feinen Handdruckmuster &#8211; T\u00fccher mit Randmusterung &#8211; oder Fransent\u00fccher aus Seide. Bei den Fransent\u00fcchern soll darauf geachtet werden, dass die Fransen aus Seidengarn (keine Kunstseide) nicht zu lang sind , damit das Mieder in seiner sch\u00f6nen, anliegenden Form sichtbar bleibt.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>&nbsp;Herrentracht &#8211; mit langer Hose (Burggr\u00e4fler)<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;Hut:<\/td><td>Der Hut ist aus feinem, schwarzen Filz mit mehrreihiger Schnurverziehrung in Rot oder Gr\u00fcn, je nachdem , ob der Tr\u00e4ger ledig oder verheiratet ist.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Pfaidt (Hemd):<\/td><td>Pfaidt aus wei\u00dfen Leinen , sind die \u00c4rmel in sch\u00f6ner Weite geschnitten und am Handgelenk reich gef\u00e4ltelt in B\u00fcndchen gefasst.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Hosenheber (Kraxen):<\/td><td>Der gr\u00fcne &#8222;Hosenheber&#8220; hat sich wie das &#8222;wollene Hemd&#8220; &#8211; seit ungef\u00e4hr zwei Jahrhunderten nur wenig ge\u00e4ndert. Er ist in V-Form aus etwa 8 cm breiten , gr\u00fcnen, in kleinen Mustern durchwebten Trachtenborten gearbeitet und wird mit Leinen gef\u00fcttert.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Joppe:<\/td><td>Bewahrt geblieben ist , seit zweihundert Jahren , das &#8222;wollene Hemat , die Joppe aus braunem Loden , mit den sch\u00f6n geschwungenen , Breiten roten Aufschl\u00e4gen an den offenen Vorderbahnen. Vorderteile und R\u00fccken haben eine Querteilung. Im R\u00fccken ist ein gerade fallendes Sch\u00f6\u00dfl angesetzt, das in zwei Falten gelegt ist.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Langhose:<\/td><td>Die Langhose aus schwarzem Loden hat einen Latz , der am Hosenbund und am Tr\u00e4ger fest gekn\u00f6pft wird. Zur Langhose geh\u00f6rt die schwarze Samtweste, die mit einem kleinen Streublumenmuster durchwebt oder auch handgestrickt ist.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>&nbsp;Herrentracht &#8211; mit kurzer Hose (Burggr\u00e4fler)<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;Hut:<\/td><td>Schwarzer Filz , Hutkrempe mit feinen Lederband eingefasst, verziert mit ca. 15 m roter gedrehter Baumwollschnur. Das Federgesteck besteht aus schwarzen Spielhahnfedern und einer wei\u00dfen Hahnfeder. Bei Feierlichkeiten wird der Hut mit einer roten und einer wei\u00dfen Nelke sowie ein St\u00e4mmchen Asparagus geschm\u00fcckt.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Pfoad (Hemd):<\/td><td>aus grober wei\u00dfer Webe. Vorderteil geschlossen oben ein kleiner Schlitz, Pfoadkragen versehen mit Zierstichen, eingesetzter \u00c4rmel an der Schulterpartie reichlich gezogen die ganze \u00c4rmelbreite wird zum \u00c4rmelabschluss zu einem B\u00fcndchen gezogen , zusammengehalten wird der Kragen und B\u00fcndchen mit Hafterln.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Gilet:<\/td><td>Aus roten Tuch gefertigt mit vielen Zierkn\u00f6pfen zu verschlie\u00dfen.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Hemd (Rock):<\/td><td>aus dunkelbraunen Feuerwehrloden mit roten Revers. Der Hemdschnitt erm\u00f6glicht die freie Sicht auf die gr\u00fcnen Hosentr\u00e4ger die aus Damastb\u00e4nder gen\u00e4ht sind.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Krawatte (Flor):<\/td><td>schwarzes Seidentuch ca 2m lang um den Hals gelegt verknotet und die Enden links unter die Hosentr\u00e4ger durchgezogen im \u00c4rmelloch von Gilet gesteckt.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Hose:<\/td><td>schwarze Lederhose aus (Hirsch, Reh, Gams) Knielang der Knieabschluss ist innen mit Lederband geschn\u00fcrt. Seitenn\u00e4hte mit roter Schnur passepoliert, vordere mittlere Naht geschlossen die letzten 16 cm offen und mit Lederbund abgeschlossen.<br>Nach vorne sind 2 Taschen eingen\u00e4ht, jeweils mit einen Knopf abzuschlie\u00dfen . Bei der Seitennaht links und rechts sind l\u00e4ngliche schmale Taschen eingen\u00e4ht , um ein Reber (Rebmesser) oder ein Seitenmesser zu verstauen.<br>&nbsp; Der \u00dcbergang von Gilet, gr\u00fcnen Hosentr\u00e4ger zur Lederhose wird mit einen breiten Rindslederg\u00fcrtel , verziert durch Federkielstickerei. Gurtverschluss mit gro\u00dfer Messingschnalle<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Stutzen:<\/td><td>Naturwei\u00dfe Schafwolle, handgestrickt mit aufwendigem Muster, anstatt ein Gummiband am oberen Stutzenrand wird mit den violetten Band die Wade 2x umwickelt und mit Masche zusammengebunden.<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Schneuztuch:<\/td><td>Ein rot kariertes Taschentuch wird in Ledergurt leicht sichtbar getragen<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;Schuhe:<\/td><td>Lederhalbschuhe schwarz mit langer Verschn\u00fcrung, mit aufgen\u00e4hten Samtrand am Schuhhals<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;Frauentracht &#8211; Sonnt\u00e4gliche Burggr\u00e4fler Frauentracht &nbsp;Die Tracht: Die Tracht der Frauen ist aus dem &#8222;Tschoap&#8220; zu einem ganzen Gewand geworden. Es ist aus sch\u00f6nen Wollstoffen oder Brokaten in dunklen Farben, auf unseren Bild in tiefen Weinrot. 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